Hugo Reinhart
Am Forsthaus 5
36115 Hilders/Rhön

Historisch
interessant -
abenteuerreich!

Zweiter Weltkrieg:
Erinnerungen aus dem Kriegstagebuch eines 17jährigen, als Soldat
an der Ostfront und der Kriegsgefangenschaft mit drei Fluchtversuche.

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Mai, 2018


Kunstlexikon für Fachbegriffe aus der Malerei

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N - P

 

 

 

Naive Malerei:
Perspektive und Formen spielen eine untergeordnete Rolle.
Die Wirklichkeit wird eher linear abgebildet.

Naturalistisch:
Darstellung, die sich am Naturvorbild orientiert und die Natur kopiert.

Neue Sachlichkeit:
Eine Stilrichtung in der deutschen Malerei ab 1920, die als Reaktion auf den Expressionismus
gesehen wird. Für die Anhänger der Neuen Sachlichkeit ist die Betonung der Wirklichkeit
wieder wichtig. Kritische Werke über die Gesellschaft jener Jahre und Karikaturen entstehen.
In der Abbildung der Realität und Erfassung der Dinge sind die Bilder oft übersteigert.
Wichtige Maler: Otto Dix, George Grosz, Rudolf Schlichter, Franz Radziwill,
Georg Schrimpf, Käthe Kollwitz.

Nummerierung:
Eine Auflagenhöhe wird vom Künstler nummeriert, wobei die erste Nummer
das Blatt, die Zweite die Auflagenhöhe angibt.

Offsetdruck:
Ist ein maschinelles Flachdruckverfahren, bei dem die Farben über eine
Metallfolie auf eine Gummiwalze übertragen werden und von dieser auf
 Papier gedruckt wird.

Ölfarben:
Hochwertige, vorwiegend lichtbeständige, weiche, gut streichbare
Künstlerfarben in Tuben.

Ölmalerei:
Eine seit dem 16. Jahrhundert vorherrschende Maltechnik, die feinste
Farbabstufungen erlaubt. Die Farbschicht kann pastos, lasierend und in
Spachteltechnik aufgetragen werden. Sie erlaubt auch eine Primamalerei,
d. h. das Bild kann in einem Arbeitsgang hergestellt werden.

Op Art:
Eine optische Kunst, die sich mit dem visuellen Wahrnehmungsvermögen
beschäftigt. Die optisch unterschiedlichen Wirkungen von geometrischen
Formen, Farben und Licht sollen herausgestellt werden.

Originalgrafik:
Vom Künstler selbst entworfene und ausgeführte grafische Arbeit.

Papierarbeiten:
Künstlerische Werke, die auf Papier ausgeführt werden.

Passepartout:
Papp- oder Papier-Zwischenrahmen für Bilder unter Glas gerahmt

.Passer:
Beim Farbdruck werden am Druckplattenrand einige Markierungen angebracht,
um ein genaues Anpassen bei mehreren Druckplatten zu ermöglichen.

Pastellfarben:
Farbstifte (Kreide) mit vielen Farbpigmente und wenig Bindemitte.

Pastellmalerei:
Trockene Malweise, bei der mit farbiger Kreide auf einem rauhen,
festen Papier oder Karton gemalt wird.

Pastos:
Farben werden ohne Verdünnung reliefartig dick aufgetragen.

Perspektive:
Die Darstellung räumlicher Verhältnisse auf einer ebenen Zeichenfläche.
Die in die Tiefe führenden Gegenstände verhalten sich so, als würden
diese auf einen gemeinsamen Fluchtpunkt zulaufen.

Pigmente:
Unlösliches Farbpulver; es sind keine lösliche Farbstoffe.

Pinakothek:
Eine Bildersammlung. In Deutschland z.. B. die Alte und die Neue Pinakothek in München.

Pop-Art:
Eine dem Dadaismus verwandte Kunstrichtung, die ab 1955 vor allem in den USA ihre
Vertreter findet. Unter Bevorzugung von Güter der Konsum- und Alltagswelt entstehen
grelle, bunte, plakative Werke, die das Alltagsgeschehen zur Kunst erheben.
Wichtige Maler: Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Robert Rauschenberg,
Richard Hamilton, Jasper Johns.

Portraitmalerei:
Das Porträtieren einer Person. Eines der schwierigsten Themen für den Künstler.

Primamalerei:
Ein Bild wird mit pastosen Farben in einem Zug fertiggestellt.

Probedruck:
Vor dem Erstellen einer Auflage wird zur Kontrolle ein Probedruck erstellt.

Proportionen:
Ausgewogenes Verhältnis von Teilen untereinander, dem diese angehören.

 

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